Zürcher Architekturbüro Hemmi Fayet wird Teil des ATP-Netzwerks
Im Rahmen einer Nachfolgelösung übernimmt das international tätige Innsbrucker Planungsbüro ATP das renommierte Zürcher Architekturbüro Hemmi Fayet Architekten AG ückwirkend auf den 1. Januar 2023. Hemmi Fayet ist ein erfahrener schweizerischer Spitalplaner.
Seit der Gründung 1995 hat sich Hemmi Fayet Architekten AG als angesehenes Architekturbüro in Zürich etabliert. Es hat sich mit spezieller Expertise im Gesundheitssektor und Schwerpunkten in den Sparten Büro, Wohnen und Interior einen Namen gemacht. Besonders erwähnenswerte Projekte aus dem Portfolio des Büros sind der «Neubau Süd 2» des Universitätsspitals Zürich, die Sanierung und Umstrukturierung der Schweizer Paraplegiker-Stiftung Nottwil sowie die denkmalpflegerische Sanierung des Kinotheaters Razzia mit Ersatzneubau der Villa Mainau in Zürich.

Nachhaltigkeit und eine interdisziplinäre Zusammenarbeit sind sowohl für Hemmi Fayet Architekten AG als auch für ATP Architekten Ingenieure aus Innsbruck wichtige gemeinsame Nenner in der integralen Planung jedes einzelnen Projekts. Auf diese Weise bleibt die anspruchsvolle Arbeit von Hemmi Fayet Architekten AG erhalten. Die laufenden Projekte werden auch während der Organisations- und Strukturphase der Zusammenführung weiterhin von Hemmi Fayet Architekten AG betreut. Rund 30 Mitarbeitende wechseln per Anfang 2024 zu ATP Zürich.
Projektbegleitung von der Planung bis zur Ausführung
Das von Serge Fayet und Petra Hemmi gegründete Architekturbüro begleitet als Gesamtplaner sämtliche Projekte von der Planung bis zur Ausführung. Ganzheitliches Denken bestimmt den Zugang ihrer Arbeit: Es berücksichtigt technische, funktionale sowie gestalterische Aspekte gleichermassen wie ökonomische, ökologische und soziale, um schliesslich die beste Lösung zu konzipieren. Der Fokus liegt auf der Erfassung des grossen Ganzen, um Nachhaltigkeit und Kostensicherheit zu gewährleisten. Als Experten für anspruchsvolle Bauten erstellen sie ausserdem Gutachten, begleiten schwierige Phasen bei Projekten und sind in Fachgremien und Jurys vertreten.
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