Über 30 junge Berufsleute mit Bestnoten
AM Suisse packte die feierliche Ehrung der besten Lernenden seiner beiden Branchen auch dieses Jahr in ein attraktives Rahmenprogramm: Die Besichtigung der Glasi Hergiswil und der Festung Viznau.
Rund 540 Lernende aus der Metallbaubranche haben das Qualifikationsverfahren 2024 abgeschlossen (knapp 310 Metallbauer, 90 Metallbaukonstrukteure und 140 Metallbaupraktiker. Bei den Landtechnik-Berufen waren es etwa 430 Landmaschinen-, Baumaschinen und Motorgerätemechaniker. Die Besten unter ihnen kamen am 19. September 2024 im Mövenpick-Restaurant in Luzern zusammen. George Burkhard, Fachbereichsleiter Metallbau am Bildungszentrum Aarberg, hiess die über 30 jungen Berufsleute mit Bestnoten an diesem feierlichen Tag willkommen.
Einblicke in die Glasherstellung
Nach der Begrüssung mit Kaffee und Gipfeli setzte sich die Reisegruppe in den Bus nach Hergiswil. Am Ufer des Vierwaldstättersees steht die 1817 gegründete Glashütte, die heute mit dem Glasi-Museum die handwerkliche Tradition wiederaufleben lässt und sie mit modernem Design verbindet. In 90 Minuten führte ein Audioguide durch die Geschichte der Glasherstellung in der Innerschweiz. Als Höhepunkt konnte die Gruppe den Glasbläsern bei der Herstellung der Kunstwerke über die Schulter schauen.

Ehrung im Hotel Terrasse am See
Mit dem Schiff überquerte die Gruppe den Vierwaldstättersee und erreichte das Hotel Terrasse am See in Vitznau. Dort fand die feierliche Ehrung der besten Lernenden 2024 statt. Nach der Einführung und Gratulation von AM Suisse-Zentralvorstand Paul Furrer richtete Matthias Rüfenacht im Namen von Agrotec Suisse das Wort an die besten Lernenden der Landtechnikberufe. Im Anschluss übernahm Nicole Dalmus für den Fachverband Metaltec Suisse die Ehrung der besten Metallbauer und Metallbaukonstrukteure und gratulierte zu den hervorragenden Abschlüssen. Mit Stolz nahmen die besten Lernenden 2024 die Ehrungsurkunde entgegen.

Festung Vitznau
Am Nachmittag ging es hinauf zur Besichtigung der Festung Vitznau. Die Artilleriefestung war im Zweiten Weltkrieg Teil des Réduit-Konzepts der Schweizer Landesverteidigung. Seit 1998 bietet sie als Museum ein informatives wie auch eindrückliches Erlebnis.