Grösstmöglicher Komfort für die Verwaltung von Zutrittslösungen
Mit dem neuen Funktionsprinzip NOK+ ist zukünftig eine noch komfortablere Bedienung und Verwaltung möglich.

Jede Hardware einer Keso Integra Zutrittskontrolle wird dadurch mit innovativer Lese- und Schreibtechnologie ausgestattet. Diese erlaubt mit nur einem Validierungspunkt die virale Verbreitung von Zutrittsberechtigungen und Updates in einem gesamten Gebäudesystem. Das zeitintensive Ablaufen aller Türen und deren manuelle Aktualisierung entfällt und erfolgt dann ganz automatisch. Keso Integra eignet sich für die unterschiedlichsten Sicherheitsanforderungen und lässt sich individuell an jedes Bedürfnis anpassen. Grundsätzlich basiert die modulare und skalierbare Zutrittslösung auf den drei Funktionsprinzipien Stand-alone, NOK+ (Network on Key / Offline) sowie einer Online-Variante, die sich alle unter dem Dach einer gemeinsamen Verwaltung über die Software k entry integrieren lassen. Der grosse Vorteil: Sicherheitslücken und Koordinationsaufwand werden so effektiv minimiert. Ausserdem sind die Vergabe und der Entzug von Schliessberechtigungen damit wesentlich einfacher und schneller zu handhaben. Insbesondere bei NOK+ und Online ergeben sich zusätzliche Zeit- und Kostenersparnisse, da bei diesen beiden Funktionsprinzipien im Falle eines Updates kein Ablaufen jeder betroffenen Türkomponente mehr notwendig ist, um diese über ein Programmiergerät manuell zu aktualisieren.
Flexible Sicherheit auf höchstem Niveau
Keso Integra überzeugt auch in anderer Hinsicht mit seinem modularen und flexiblen Aufbau, denn wie in einem Wabensystem lässt sich die Zutrittslösung nahezu unendlich erweitern. Zu diesen Erweiterungen gehören die einzigartigen Features von NOK+. Erwin Stump, Produktmanager Keso Mechatronik bei der Assa Abloy (Schweiz) AG, erklärt die Vorzüge des neuen viralen Verbreitungsprinzips: „Änderungen an der zentralen Managementsoftware k entry werden in dem virtuellen Netz online an einen Validierungsleser weitergeleitet. Strategisch an einem Hauptzugang des Gebäudes platziert, überträgt dieses Update-Terminal beim Kontakt mit dem Schlüssel oder Identmedium der eintretenden Person automatisch alle aktuellen Berechtigungen des gesamten Gebäudesystems auf diesen Schlüssel oder das Identmedium. Sobald diese Person dann eine andere Tür im Gebäude, beispielsweise die Tür zum eigenen Büro oder einem Konferenzraum öffnet, aktualisiert sich auch deren Status entsprechend.” Gleichzeitig wird dem verwendeten Schlüssel, oder das Identmedium auch der Batteriestatus des jeweiligen Zylinders zurückgemeldet. Sobald sich die Person dann abermals ein Update über den Validierungsleser am Eingang zieht, wird diese Information wieder an k-entry weitergegeben. Der sichere Datentransfer ist bei dieser viralen Art der Verbreitung dank neuester RFID-Technologie und einer AES 128 Bit Verschlüsselung zwischen den Identmedien und den Türkomponenten zu jedem Zeitpunkt gewährleistet. Die batteriebetriebenen Beschläge und rein elektronischen Integra-Zylinder ohne mechanische Permutation funktionieren auch bei einem Stromausfall reibungslos. Alle Komponenten können mit einer Notbestromung über ein Programmiergerät manuell geöffnet werden.
Komfortable und bedienerfreundliche Verwaltung
Durch das virale Verbreitungsprinzip mit bis zu acht Validierungspunkten benötigt Keso Integra NOK+ nur wenige personelle Ressourcen. Unterstützt wird es durch weitere Funktionen wie die Möglichkeiten zum Erstellen von Black- und Whitelisten sowie dem komfortablen Überblick aller Schliessereignisse. Alle elektronischen Türkomponenten – bis auf den Validierungsleser – sind rein batteriebetriebene Geräte und benötigen keine Verkabelung. Damit müssen die Türen auch nicht nachbearbeitet werden. Dies ist wiederum für Brandschutztüren ideal, die sich auf diese Weise problemlos und normgerecht mit Keso Integra NOK+ nachrüsten lassen.